Bewerbungstips
Fachkräftemangel gibt’s nicht nur hier, sondern auch Al-Quaida mangelt es an Nachwuchs. Dabei ist die Arbeit dort durchaus reizvoll: Abwechslungsreich, internationale Umgebung, moderate Arbeitszeiten und neben solchen Kleinigkeiten wie dem Wegfall der regelmäßigen Rasur bestehen beste Aufstiegschancen, weil regelmäßig Führungskräfte von westlichen Drohnen zerfetzt werden und ersetzt werden müssen.
Allerdings empfiehlt sich auch hier wie bei anderen Jobangeboten eine gute Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch, denn auch bei den Glaubenskriegern warten auf den Bewerber wie überall eventuell kitzlige Fragen, auf die man besser vorbereitet sein sollte. Eine falsche Antwort kann auch hier ganz schnell das Ende bedeuten. So sollten Bewerber die Frage, ob sie mit bereits Erfahrungen mit Selbstmordanschlägen haben, nicht mit einem scheinbar evidenten, glatten “Nein” beantworten, weil dies gemeinhin als klares Indiz für mangelnde Berufserfahrung angesehen wird, was zumeinst eine Absagen nach sich zieht.
Leider geben die einschlägigen Bewerbungsratgeber für diesen speziellen Fall wenig bis gar nichts her und die Bewerber sind beim Umschiffen dieser Klippe vollkommen auf sich gestellt. Vielleicht könnte der ansonsten um hilfreiche Infos stets bemühte SPON-Karriereratgeber sich des Themas mal annehmen.
Btw.:Weiß jemand ob die auch Assessmentcenter veranstalten?


Das Angebot ist ja nicht schlecht, aber sieben Jungfrauen für die Ewigkeit als Bezahlung halte ich für etwas mager. Vor allem wenn Fachkräftemangel herrscht. Da sollte der Lohn eigentlich steigen. Das heißt also, dass auch al-Qaida den Mythos des Fachkräftemangels postuliert, um die Löhne zu drücken.
chriwi
12 Jun 12 at 08:21