Erlkoenig

“Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.” Sartre

Archiv ‘Krisen’

Besuch bei Freunden

kein Kommentar

Mit den Beliebtheitswerten deutscher Politiker im südlichen Europa geht es weiterhin steil bergauf.

Geschrieben von willi

2013-03-08T01:57:11+00:00

Veröffentlicht unter Politik

Tags , ,

Das Beste, was wir erreichen können (?)

kein Kommentar

Krise und kein Ende in Sicht. Dabei ist es doch laut Bundesregierung und den sie beratenden, führenden  “Wissenschaftler” lediglich notwendig, dass alle Staaten so “wettbewerbsfähig” wie Deutschland werden müssen, damit sie auch so gut da stehen wie Deutschland. Der Rest von Europa braucht lediglich Reformen -schön umschrieben mit dem Wort von der “inneren Abwertung, was nichts anderes heißt, als die Senkung der Lohnstückkosten- und schon wird alles gut. Dann ist die Krise vorbei und die EU wird Exportweltmeister sein und in Ihren Zeitungen werden dann auch so Sätze stehen wie “Die Italiener/Griechen/Franzosen/Iren Portugiesen werden immer reicher”.

Die EU wird dann der besten aller denkbaren Welten ein gutes Stück näher gerückt sein und die Träume von Wachstum und Wohlstand werden in allen Euro-Ländern endlich Wirklichkeit. Zur Illustration und  Motivation schon mal eine Grafik, die zeigt, was schon erreicht wurde:

So sieht also das Ergebnis von dem Betrieb aus, von dem wir alle hoffen, dass er seine Krise möglichst bald überwindet und wieder “normal” läuft. Das ist also das, was wir uns so sehnlich wünschen?

Das kann kaum unser Ernst sein.

Geschrieben von willi

2013-03-01T17:23:41+00:00

Veröffentlicht unter Wirtschaft

Tags ,

Billige Gäule

kein Kommentar

Lebensmittelskandale machen einfach Freude: Diesmal ist die Kuh ein Pferd. Das geht ja schon mal gar nicht. Ok, wenn Lobbyisten durchsetzen, dass nicht alles draufstehen muss was drin ist, kann man das verstehen. Der Kunde will schließlich was in der Hand haben, das nach Lebensmittel aussieht, schön bunt verpackt und nicht mit einem Beipackzettel, auf dem immer wieder steht, er möchte doch seinen (Tier)Arzt oder Apotheker fragen, ob beim Verzehr Risiken und Nebenwirkungen -etwa wegen irgendwelcher Antibiotikarückstände zu befürchten sind. Aber ihm einfach ein Pferd für eine Kuh vormachen geht dann doch zu weit. Dabei soll viel Eisen drin sein und das Fleisch auch sonst gar nicht so verkehrt.
Aber auf  Kühen reitet man schließlich nicht und die Gelegenheit, bei Olympia zu demonstrieren, dass man ihnen seltsame Bewegungen oder den Sprung über Wassergräben beibringen kann, werden Kühe wohl auch nicht mehr bekommen.  Das Rind ist kein “Sportgerät”. Vielleicht liegt der Abscheu  aber auch nur am päpstlichen Verzehrverbot aus dem 8 Jahrhundert, das ein gewisser Gregor III ausgesprochen hat.

1+1

Der Grund für die Verwechslung dürfte -wie immer eigentlich- weniger auf einem Versehen als auf genauer Kalkulation beruhen. Wahrscheinlich gab es da auf der einen Seite jemanden, der gerade sehr günstig Pferdefleisch anbieten konnte und auf der anderen Seite ein Unternehmen, dass darin ein gute Gelegenheit gesehen hat, ein wenig mehr Profit zu machen. Und wie geht’s weiter? Wie immer in solchen Fällen:Viel Geschrei und der allfällige Hinweis auf verstärkte Kontrollen, denn an eines glaubt man hier noch stärker als an die allein selig machende Macht des Marktes, nämlich an die Möglichkeit, dass sich mit genug Kontrolleuren alle Hintertüren bewachen lassen, die von den Akteuren zur Steigerung des Profits genutzt werden könnten, selbst die, von denen heute noch niemand etwas ahnt.

Ach ja dann sind da natürlich noch die Verbraucher, die letztlich eh an allem Schuld sind, weil die doch immer nur billig, billig und nicht alle Bio haben wollen -mal außen vor, dass sehr viele sich das eh nicht leisten können. Hauptsache nicht darüber nachdenken, was das ganze mit dem vielgepriesenen “Wettbewerb”, und der aberwitzigen Konkurrenz aller gegen alle um den maximalen Profit zu tun hat.

Im Märzen der Bauer

Eine ebenso hoch technisierte wie  subventionierte Landwirtschaft produziert hier Berge von Lebensmitteln, von denen wir, um die Preise überhaupt noch irgendwie hoch zu halten, einen beträchtlichen Teil vernichten oder dazu verwenden, fremde Märkte, wie etwa die in Afrika, zu Dumpingpreisen zu überschwemmen. Wer gegen den Preisverfall anproduzieren muss  gibt entweder auf, oder versucht seine Produktivität soweit zu steigern, dass es sich wieder rechnet. Die Folge sind die überall zu bewundernden Massentierfabriken, in den sich die entsprechenden Stückkosten realisieren lassen.  Ich bin auf dem Land aufgewachsen und wenn ich den ein oder anderen Kumpel von früher, der irgendwann den klassischen “bäuerlichen Familienbetrieb” übernommen hat, frage, ob er sich mit seinen Hähchenställen und den x-tausend Tieren darin noch als Bauer sieht, kommt da erstmal etwas Verlegenheit auf und dann eine Antwort, die meistens mit “Na, ja” beginnt. Sie alle haben irgendwann vor der Wahl gestanden, die Landwirtschaft aufzugeben, oder viel Geld in die Industrialisierung ihre Höfe zu stecken. Wer sich für letzteres entschied hatte ab da Kreditgeber und Abschreibungen, die ihn auf Trap halten.

Kaufparadies

Auf Trab gehalten werden auch die Lebensmittelhersteller. Da sind Aktionäre, die ihre Rendite sehen wollen, da ist der Handel, dessen Regalplatz erkämpft werden muss und schließlich noch die Konkurrenz, die genau das gleiche versucht. Nicht zu vergessen, die Banken, deren Kredite ab bezahlt werden müssen. Überleben kann auf Dauer nur der, der den Wettlauf um den Kunden gewinnt. Ob man dabei mit einem Pferd oder einer Kuh über die Ziellinie kommt,  ist da erst einmal zweitrangig -solange keiner merkt, dass gemogelt wird.

Lebensmittelskandale wären eigentlich eine gute Gelegenheit, sich die ganze Absurdität der hoch effizienten  kapitalistischen Produktion vor Augen zu führen, die nicht für den Bedarf sondern nur für den Profit produziert und dabei an ihrer Produktivität geradezu erstickt. Es werden maßlose Überschüsse produziert von einem System, dessen Insassen allesamt Getriebene sind, für die es scheinbar nur einen Ausweg gibt: noch mehr zu produzieren und noch mehr fremde Märkte zu erobern, um irgendwie auch für das letzt Stück Fleisch noch einen Abnehmer zu finden, damit sich am Ende alles rechnet.

Was für ein Wahnsinn.

Dagegen ist “Geiz ist Geil” wirklich harmlos und dient nur der Verdummung. Der wahre Irrsinn liegt ganz woanders.

Geschrieben von willi

2013-02-14T02:40:00+00:00

Veröffentlicht unter Politik,Wirtschaft

Tags , ,

Rohstoffspekulation

ein Kommentar

Neulich gab’s eine interessante Sendung zum Thema auf wdr5, den es auch als Podcast gibt (Link unter auf der Seite).

Auszug aus dem Manuskript:

Sprecher: Steven Spencer und Simon Hunt gehören zu den letzten unabhängigen Metallhändlern in London. Ihr Arbeitsalltag gewährt ihnen immer wieder Einblick, mit welchen Methoden Märkte manipuliert und Preise in eine gefährliche Höhe getrieben
werden.
40 O Ton Steven Spencer, in englisch
Übersetzer:
Ein Vertreter des größten Kupferproduzenten der Welt erzählte mir: Wir produzieren auf Rekordniveau – ohne wirkliche Nachfrage der Industrie- und bekommen gigantische Gelder dafür. Er weiß genau, es ist eine Investmentnachfrage und keine industrielle. Es ist doch interessant, dass wir wissen, dass es einen großen Kupferüberschuss gibt. Doch der Preis geht nicht runter. Und das trifft auf die meisten anderen Rohstoffe ebenfalls zu.
Sprecher:
Auf steigende Preise gegen den realen Markt zu wetten, kann nur eine begrenzte Zeit funktionieren. Zudem ist es aufwändig und risikoreich.

41 O Ton in Englisch Steven Spencer:
Übersetzer:
So hat das Spiel mit den Lagern begonnen: Es gibt ein weltweites Netzwerk von 5000 Lagerhallen für Industriemetalle. Die meisten wurden mittlerweile von Banken aufgekauft. Ihre Bestände sollten eigentlich an die Londoner Metall Börse gemeldet werden. Aber das geschieht keineswegs immer.
Sprecher :
Spencers Kollege Simon Hunt hat beispielhaft die Spur des chilenischen Kupfers verfolgt.
42 O Ton: Simon Hunt Kupfer Englisch
Übersetzer:
Die Großhändler und die hinter ihnen stehenden Banken kaufen in Chile, was immer sie bekommen können und verschiffen es nach China, wo ein Teil eingelagert wird.
Es ist nicht im System der Londoner Metallbörse verzeichnet und damit unsichtbar. Nach meiner Kalkulation haben wir Ende 2012 über 5 Millionen Tonnen Kupfer auf Lager. Wenn es zum Crash kommt, aus welchen Gründen auch immer, dann wird der Weltmarktpreis fallen – ins Bodenlose: Kupfer wird abstürzen von jetzt 8300 Dollar die Tonne, auf vielleicht 1500.

Also: Was tun, wenn die eine Blase platzt -wie etwa die der Immobilien vor einigen Jahren? Richtig. Eine neue aufpumpen. Irgendwo muss all das Geld schließlich hin, damit es als “Kapital”  ”arbeiten” kann.

Geschrieben von willi

2013-02-10T11:52:25+00:00

Veröffentlicht unter Wirtschaft

Tags , , ,

Bilder, die man besser nicht macht

kein Kommentar

Zum Beispiel von Demonstranten, die gegen die Finanzindustrie und die Sozialisierung ihrer Verluste demonstrieren. Wer es trotzdem macht, muss mit Besuch rechnen. Für die Sicherheitsbehörden wäre das natürlich eine feine Sache, wenn da keine Photographen mehr vor Ort sind und Bilder machen,  die unter Umständen die spätere Beweisführung bei  Fällen von Polizeigewalt oder willkürlichen Verhaftungen unnütz erschweren.

Die brave Frankfurter Staatsanwaltschaft hat mit dieser Aktion zumindest ein deutliches Zeichen gesetzt und signalisiert der Presse schon mal, das sie manchmal besser wegschaut.

Geschrieben von willi

2013-02-06T17:24:04+00:00

Veröffentlicht unter Politik,Wirtschaft

Tags , ,

Falls sich da noch jemand wundert…

kein Kommentar

warum es hier zugeht, wie es zu geht.

Pelzig erklärt mal eben in ein paar Minuten, wie unsere Demokratiesimulation so funktioniert.

 

Das Sagen haben hier das Großkapital und die Banken. Es gibt keinen Grund sich zu wundern oder groß aufzuregen. Es geht um die Aufrechterhaltung der Rentabilität der großen Vermögen. Der Preis ist die Verarmung der einfachen Leute, was vielen in der nicht konkurrenzfähigen, europäischen Südschiene mittlerweile mehr und mehr klar wird und sie massenhaft auf die Straßen treibt, wo sie dann -wie dieser Tage- zusammengeprügelt oder mit Gummigeschossen eingedeckt werden.

Hier hingegen herrscht hingegen immer noch der Glaube vor, es handele sich lediglich um einen kleinen Betriebsunfall und wenn alle nur ihren Gürtel enger schnallen und kräftig Sparen -z.B. an Renten und Sozialausgaben- wird es schon wieder aufwärts gehen.
Dabei geht gerade nichts weniger als ein Ära zu Ende, die vielleicht einmal als goldene Zeit in die Geschichte eingehen wird, als eine Phase des relativen Wohlstands der Massen mit einigermaßen gesicherter Existenz. Eine Zeit, in der man glaubte Kapitalismus -aka Marktwirtschaft-  gäbe es auch in sozialverträglich und  gerecht.

Für die allermeisten geht es weiter Abwärts und schon heute kann die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung davon ausgehen, dass sie im Alter angesichts des absehbaren Rentenniveaus von 43% nur noch Altersarmut zu erwarten hat, mit Renten, die nur knapp über dem liegen werden, was man heute für das mit allen statistischen Finessen berechnete Existenzminimum hält.

Das hat auch sein Gutes. Für einen großen Teil der Normalverdiener ist das Rennen um den sorglosen Ruhestand im Grunde gelaufen und es gibt für sie kaum noch Gründe, sich groß den Arsch aufzureißen, nur um es später einmal besser zu haben.
Statt sich im Hamsterrad weiter von den Einpeitschern des bürgerlichen Traums von Aufstieg und Wohlstand hetzen zu lassen, könnten sie ganz entspannt ihrer schleichenden Verelendung entgegen gehen -ganz wie es ihnen der Kerl aus Trier mit dem Rauschebart immer prophezeit hat. Allein es fehlt ihnen der Glaube.

Eine halbe Million Haushalte sind mittlerweile ohne Strom und wenn zum Jahreswechsel die nächste Erhöhung kommt, werden wohl noch einige dazu kommen. Fernsehen geht ja nicht, aber solange das Tageslicht reicht könnte man ja ein Buch lesen -aber bitte nichts von Marx. Da vergeht nur unnütz die Verwunderung.

Geschrieben von willi

2012-11-15T22:09:18+00:00

Logik

kein Kommentar

Ich weiß. mit Logik sollte man Ökonomen besser nicht kommen, aber trotzdem sei die Frage erlaubt:

Der Kapitalismus stolpert von Krise zu  Krise und immer gehört zum Kanon der  Standarderklärungen, wie sie die “Experten” zum Besten geben, dass die menschliche Gier, sein unüberwindlicher Egoismus -kurz all das, was den Homo Oeconomicus auszeichnet- für die Entstehung der Krisen verantwortlich zu machen sei. Mal sind es gierige Banker, ein anderes Mal sind vaterlandslose Shareholder das Problem. Daraus kann man eigentlich nur schließen, das der Kapitalismus offenbar für die menschliche Spezies, wegen der ihr anhaftenden Unzulänglichkeiten nicht geeignet ist -oder anders gesagt: Der Kapitalismus braucht einen anderen Menschen als den, den wir gerade vorrätig haben.
Damit würde aber für den Kapitalismus genau das gelten, was dem man dem Kommunismus immer vorgeworfen hat, nämlich dass er dem Menschen ein System aufzwingen will, das seiner Natur zuwider ist. Demnach gehören dann wohl beide Systeme auf den Müllhaufen?

Allerdings gehört Stringenz nicht unbedingt zu Stärken der Fabuliererei rund um unsere derzeitige Wirtschaftsordnung.

Geschrieben von willi

2012-09-26T00:49:45+00:00

Veröffentlicht unter Politik,Wirtschaft

Tags ,

Business as usual

kein Kommentar

So langsam kehrt Rotine ein und auch die letzten Skrupel, die Steuerzahler für die Verluste der Baker bluten zu lassen sind vorbei. Während man sich bisher wenigstens noch etwas Mühe gab, die Sozialisierung der Schulden als “Rettung von Staaten” oder “des Euros” zu verkaufen, spart man sich mitlerweile jedes überflüssige Geplänkel und gibt ganz offen bekannt, dass es darum geht, Banken, die eigentlich insolvent sind, mit Steuergeldern am Leben zu erhalten. Heute waren die spanischen Banken an der Reihe und das Prozedere nahm seinen gewohnten Gang.

Der Finanzminister malt zur Erinnerung noch mal den Teufel an die Wand und raunt etwas von “nervösen Finanzmärkten”, die es zu beruhigen gelte und die Abgeordneten nicken brav den nächsten alternativlosen  Blancoscheck ab. Noch ein bisschen öffentliches Bauchweh bei Genossen und Ökos und es geht zurück in den Urlaub. Zurück bleiben die Bürger, die nun davon ausgehen dürfen, dass sie zu denen gehören, die erst einmal 100 Milliarden aufbringen dürfen, um kaputte spanische Banken zu retten. Wie viel es im Endeffekt sein wird lässt sich nur erahnen, aber die Aussichten, das der Spaß noch viel teurer wird sind überaus vielversprechend.

Zufrieden dürfte auch Frau Lagarde vom IWF sein, die neulich noch bitterlich die Lücke in der Schuldensozialisation beweint hatte:

Zudem brauche die Währungsunion eine “größere zentralisierte Risikoteilung”. Dazu gehöre auch, eine “begrenzte, aber fortschreitende Form der Vergemeinschaftung von Schulden”.

In der Bankenunion sollen die Finanzinstitute einer gemeinsamen Aufsicht unterworfen und ein gemeinsamer Sicherungsfonds für Spareinlagen geschaffen werden. Zudem könnten sich Banken direkt an den ständigen Eurorettungsfonds ESM wenden. Damit würde verhindert, dass Probleme der Finanzinstitute immer gleich die Staaten in Mitleidenschaft zögen, erklärte der IWF.

Wenn neben den Staaten jetzt auch die Banken die Rettungstöpfe anzapfen können ist für die Anleger nahezu alles perfekt organisiert: Sie haben einen Dummen gefunden, der ihnen die Risiken abnimmt. Natürlich wird man in den nächsten Tagen viel von Bankenaufsicht und Kontrolle hören, damit keiner auf die Idee kommt, er werde ausgeplündert. Experten werden die Talkshows bevölkern und beteuern, das man auf dem richtigen Weg sei und jetzt nur nicht verzagen dürfe. Den neuesten Umfragen nach ist die Kanzlerin beliebt wie noch nie und wird von 120% der Deutschen zur besten Kanzlerin aller Zeiten gekürt.

Allerdings könnte es interessant werden, wenn immer mehr Steuerzahler in Europa begreifen, auf was man sich da eingelassen hat.Vielleicht sollten die, die das alles beschlossen haben und nun wieder in den Urlaub verschwinden, sich an ihren Urlaubsorten für alle Fälle schon mal nach was Dauerhaften umsehen…

Geschrieben von willi

2012-07-20T01:04:09+00:00