<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Mosaik</title>
	<atom:link href="http://www.erlkoenig-blog.de/archives/4179/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.erlkoenig-blog.de/archives/4179</link>
	<description>“Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.” Sartre</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Feb 2010 15:06:07 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: julian</title>
		<link>http://www.erlkoenig-blog.de/archives/4179/comment-page-1#comment-584</link>
		<dc:creator>julian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:14:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erlkoenig-blog.de/?p=4179#comment-584</guid>
		<description>Ja, das ärgert mich auch, als Naturwissenschaftler. Wenn &quot;wir&quot; ein Modell annehmen, dann können wir auch nur über dieses Modell Aussagen treffen, dies aber nicht als &quot;Wahrheit&quot; verkünden. Leider tut das dann die Presse oft, indem Sie Aussagen eines Papers bis zur Unkenntlichkeit simplifizert.
Was mich aber noch mehr erschreckt, ist, dass die Datenbasis oft auch auf sehr zweifelhaften &quot;Umfragen&quot; beruht, dh. die Modellparameter an sich schon eine so krass schlechte Basis sind. Man denke nur an die Mogis Umfrage, wo die Aussage, je nach Fragestellung genau das Gegenteil der Anderen war: http://mogis.wordpress.com/2009/05/17/unsere-eigene-umfrage/. Allgemein finde ich es problematisch, dass manche Wissenschaften meinen, wenn Sie ihre Aussagen nur in Zahlen packen können, dann ernstzunehmender seien. Wer Komplexe Meinungen,Sachverhalte auf eine Zahlenskala diskretisiert (z.B.: sehr gut, gut, mittel, schlecht), verliert zwangsläufig Information. Das ist nicht per se Falsch, nur muss das bei der Interpretation der Ergebnisse auch immer im Kopf bleiben. Mir kommen diese simplifizierten Aussagen immer vor, wie ein Perpetuum Mobile erster Art, was mehr Aussage Ausspuckt, als wirklich in den Eingangsdaten drin war. 
Fazit: Der Kaffeesatz wird dadurch auch nicht aussagekräftiger, wenn man ihn nochmal mit Statistik aufgießt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ärgert mich auch, als Naturwissenschaftler. Wenn &#8220;wir&#8221; ein Modell annehmen, dann können wir auch nur über dieses Modell Aussagen treffen, dies aber nicht als &#8220;Wahrheit&#8221; verkünden. Leider tut das dann die Presse oft, indem Sie Aussagen eines Papers bis zur Unkenntlichkeit simplifizert.<br />
Was mich aber noch mehr erschreckt, ist, dass die Datenbasis oft auch auf sehr zweifelhaften &#8220;Umfragen&#8221; beruht, dh. die Modellparameter an sich schon eine so krass schlechte Basis sind. Man denke nur an die Mogis Umfrage, wo die Aussage, je nach Fragestellung genau das Gegenteil der Anderen war: <a href="http://mogis.wordpress.com/2009/05/17/unsere-eigene-umfrage/" rel="nofollow">http://mogis.wordpress.com/2009/05/17/unsere-eigene-umfrage/</a>. Allgemein finde ich es problematisch, dass manche Wissenschaften meinen, wenn Sie ihre Aussagen nur in Zahlen packen können, dann ernstzunehmender seien. Wer Komplexe Meinungen,Sachverhalte auf eine Zahlenskala diskretisiert (z.B.: sehr gut, gut, mittel, schlecht), verliert zwangsläufig Information. Das ist nicht per se Falsch, nur muss das bei der Interpretation der Ergebnisse auch immer im Kopf bleiben. Mir kommen diese simplifizierten Aussagen immer vor, wie ein Perpetuum Mobile erster Art, was mehr Aussage Ausspuckt, als wirklich in den Eingangsdaten drin war.<br />
Fazit: Der Kaffeesatz wird dadurch auch nicht aussagekräftiger, wenn man ihn nochmal mit Statistik aufgießt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guardian of the Blind</title>
		<link>http://www.erlkoenig-blog.de/archives/4179/comment-page-1#comment-583</link>
		<dc:creator>Guardian of the Blind</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erlkoenig-blog.de/?p=4179#comment-583</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Neues über den Homo&#160;oeconomicus...&lt;/strong&gt;

Gerade, wo ich mich in den letzten zwei Artikeln mit dem Menschenbild des Homo oeconomicus befasst habe, stoße ich auf einen Artikel des Spiegel: &#8222;Wirtschaftsethik : Warum Egoismus im Geschäftsleben schadet&#8220;: Den Beleg dafür, dass es mit Fa...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues über den Homo&nbsp;oeconomicus&#8230;</strong></p>
<p>Gerade, wo ich mich in den letzten zwei Artikeln mit dem Menschenbild des Homo oeconomicus befasst habe, stoße ich auf einen Artikel des Spiegel: &#8222;Wirtschaftsethik : Warum Egoismus im Geschäftsleben schadet&#8220;: Den Beleg dafür, dass es mit Fa&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Neues über den Homo oeconomicus &#171; Guardian of the Blind</title>
		<link>http://www.erlkoenig-blog.de/archives/4179/comment-page-1#comment-582</link>
		<dc:creator>Neues über den Homo oeconomicus &#171; Guardian of the Blind</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:35:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erlkoenig-blog.de/?p=4179#comment-582</guid>
		<description>[...] passend fand ich aber auch den Kommentar dazu beim Erlkoenig (wo ich auch auf den Spiegel-Artikel gestoßen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] passend fand ich aber auch den Kommentar dazu beim Erlkoenig (wo ich auch auf den Spiegel-Artikel gestoßen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.erlkoenig-blog.de/archives/4179/comment-page-1#comment-581</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:07:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.erlkoenig-blog.de/?p=4179#comment-581</guid>
		<description>He, lustig, hab auch die letzten Tage zweimal drüber schon was geschrieben, warum der homo oeconomicus auch nur ein historisch bedingtes Menschenbild (das ja so im Prinzip schon bei Hobbes und Locke losging) ist und als Grundannahme ungeeignet.
Das Problem ist, dass die politischen und wirtschaftlichen Richtungen, die diesen Unsinn des homo oeconomicus vertreten, im Moment den wirtschaftswissenschaftlichen Mainstream vertreten. Und die lassen sich auch von Untersuchungsergebnissen nicht beeindrucken, wenn die ihrer Ideologie zuwider laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>He, lustig, hab auch die letzten Tage zweimal drüber schon was geschrieben, warum der homo oeconomicus auch nur ein historisch bedingtes Menschenbild (das ja so im Prinzip schon bei Hobbes und Locke losging) ist und als Grundannahme ungeeignet.<br />
Das Problem ist, dass die politischen und wirtschaftlichen Richtungen, die diesen Unsinn des homo oeconomicus vertreten, im Moment den wirtschaftswissenschaftlichen Mainstream vertreten. Und die lassen sich auch von Untersuchungsergebnissen nicht beeindrucken, wenn die ihrer Ideologie zuwider laufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
