Um den Verstand
Was für eine Soap: Ein gehörnter Regeierungschef und eine 59 jährige First Lady mit einem 40 Jahre jüngeren Liebhaber und mittlerweile in der Nervenklinik.
Armer Mr. Robinson.
Quelle:Bild
Was für eine Soap: Ein gehörnter Regeierungschef und eine 59 jährige First Lady mit einem 40 Jahre jüngeren Liebhaber und mittlerweile in der Nervenklinik.
Armer Mr. Robinson.
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Brigitte wird, so steht es bei FAZnet, in Zukunft ihre Kleider nicht mehr nur an potentiell magersüchtige Kleiderständer, gemeinhin unter der Berufsbezeichnung Model bekannt, aufhängen, sondern will dafür normalere Frauen aussuchen.
Das sollen Frauen sein, die älter sind, Falten haben und sich mit Kunst beschäftigen. Ja es soll sogar welche mit dicken Waden dabei sein.
Da wird es mindesten einen geben, der nun glauben wird, sein Flehen sei erhört worden.
Hubert von Goisern – Koa Hiatamadl
gefunden überMarkus
Da sagt doch tatsächlich einer, das man die Kinder Kinder sein lasen solle. Vielleicht lässt sich da ja noch zwischen Chinesisch für Dreijährige und dem Einführungskurs “Business for Kids” am Nachmittag etwa Zeit für’s Doktorspielen abzwacken.
Erfrischende Ansichten von Jürg Jegge gegen den neoliberalen Deformationswahn, den Leute wie die Bertelsmänner uns als Bildung verkaufen wollen.
Nichts hassen Abergläubige bekanntlich mehr als den Aberglauben der Anderen, was den Umgang der Religionen untereinander kompliziert macht weil jeder so seine eigenen Vorstellungen hat, wie gottgefälliges Leben auszusehen hat.
Wenn die evangelische Kirche eine geschiedene Frau als Oberhaupt zu lässt verstehen russisch-orthodoxe Geistliche das nicht, weil die es nicht so mit den Frauen in wichtiger Position haben. Als allein erziehend und geschieden dürfte für Frau Käßmann in einer katholischen Einrichtung selbst ein Job als Schreibkraft unerreichbar sein, was die Orthodoxen gut verstehen.
Die russisch-orthodoxe Kirche wolle sich von der modernen Welt des Westens isolieren, sagte der Menschenrechtler Lew Ponomarjow. Dagegen werden die Beziehungen zur katholischen Kirche nach Angaben des Moskauer Patriarchats zunehmend besser. Ilarion hielt ein historisches Treffen von Kirill und Papst Benedikt XVI. zuletzt für durchaus möglich.
Da kommt dann zusammen was zusammengehört.
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