Archive for the ‘Technik’ Category.

Computer Aid

Internet Poyglott

Schön, dass man keine englischsprachigen Dokus mehr lesen muss, sondern Google den Kram einfach übersetzt. erinnert ein bisschen an “Kloid zi die penussen” der seligen Tresenleser…

3000 Besucher ein Tag ist ziemlich viel, aber ich berechne Sie könnte mit einer 400 MHZ-Streckenmaschine weg erhalten, einsetze eine SCSI-Scheibe in sie, anziehe; t-Notwendigkeit, dass viel Gedächtnis mit Staticseiten 256MB den Trick tun sollte. Sobald Sie beginnen, mit einer Bedienerseitensprache zu arbeiten, die Sie mit ihm noch weg erhalten konnten, aber vermutlich das Gedächtnis verbessern müssen, wie die Maschinenhandgriffe dann auch von wie gut Ihnen Code abhängt. Der Betrieb eines SQL-DBs auf ihm konnte heikles…

außerdem ein bisschen erhalten, zu Hause, das ich einige Web site einer Maschine 350MHz mit einer Bedienerseite Sprache (coldfusion) laufen lasse und sie läuft wie ein Zug, es abhängt auch, wie gut Sie Ihre Maschine optimieren.

Highteckweppons

Überraschendes Manöver vorm Untersuchungsausschuss: Schneiderhan kontern Anschuldigungen mit neuester Waffentechnik. Das Gerät erweckt beim Angegriffenen den Anschein, als handle sich um eine Blendwaffe. In Wirklichkeit wird der Verstand des Opfer durch neurologische Stimulation kurzzeitig ausgeschaltet  und Veranlasst, alles zu glauben, was man ihm erzählt.

Unklar war allerdings, ob die Geheimwaffe Wirkung zeigt, weil die Befragung von Politikern durchgeführt wird und daher die Frage im Raum stand, ob sich eine hinreichende Menge Verstand zum Umschalten finden würde.

Polyglott by Google

Zum Leidwesen des ein oder anderen Einwohners hierzulande gibt’s das Internet bis heute noch nicht komplett in deutsch. Voraussichtlich wird das auch so bleiben, man muss aber nicht grämen, denn schließlich bieten Unternehmen wie Google den Benutzern an, fremdsprachliche Inhalte in übersetzter Form zu präsentieren.

Das ist überaus erfreulich, wenn man zum Beispiel nach einer Lösung für ein Problem mit Windows sucht, dessen sprichwörtliche Anwenderfreundlichkeit den Input von abertausenden von Foren und das Überleben einer nur unwesentlich kleineren Anzahl von Computerzeitschriften sicher stellt, die seit Jahr und Tag mit den ultimativen Tipps zu Windows-hasse-nicht-gesehen ihre Auflagen hoch halten.

Durch die Übersetzung erschließt sich dem User nicht nur die ganze Erfahrung und Findigkeit der einheimischen User, sondern auch die des Rests der Welt. Bei solch einem Background muss einem nicht bange sein, man könnte Opfer eines unlösbaren Problems werden.

So bekam ich zum Beispiel folgenden Tipp, als ich nach einer Lösung für ein Problem, das bei Vista gelegentlich mit dem Gastkonto auftritt, suchte:

Nun können Sie gedacht haben, dass diese Stelle über einige Software heißt “Toilet Paper”.  Nein, es handelt sich eigentlich um die reale Sache. Die japanische Leute sind sehr viel über die Freigabe der Windows Vista SP1 aufgeregt und dass sie selbst erstellt Toilettenpapier mit hervorgehobenen Vista-Features!

Weltweite Hilfe.

On the Rocks

Ein Eisberg ist in der Antarktis gegen einen Gletscher geprallt, woraufhin von diesem wiederum ein Stück abgebrochen ist so das es jetzt -man glaubt es kaum- zwei Eisberge sind, die sich herumtreiben.

So what, würde hier vielleicht der Laie sagen, der die Welt nur auf Grund seiner universellen Ahnungslosigkeit für harmlos hält und alarmierende Ereignisse wie den hinter uns liegende Schneefall im Winter mit achselzuckender Ignoranz quittiert. Da aber Ereignisse nur mit Besorgnis wirklich Spaß machen, hat es für alles Experten und natürlich ist die Geschichte mit den Eisbergen alles andere als harmlos, denn es könnte sein -so der Gletscherexperte- dass sich der Sauerstoffgehalt in den Weltmeeren verändert und es schließlich zu einem Massensterben in verschiedenen Meeresregionen kommen könnte.

Wer schon mal “on the Rocks” getrunken hat und sich dabei Zeit ließ, fragt sich womöglich noch etwas anderes: Was passiert eigentlich mit dem Salzgehalt der  Weltmeere, wenn man einen derart großen Eisbrocken darin auflöst?  Wie viel mehr Treibstoff brauchen die Schiffe, wenn der Auftrieb wegen des gesunkenen spezifischen Gewichts des Wassers sich verringert? Steigt der Ölpreis? Was wird aus den Touristen, die womöglich nicht mehr ans Meer fahren, weil das Meerwasser wegen des geringeren Salzgehalts “irgendwie nicht mehr das ist was es mal war”. Verlieren einige Orte an der Nordseeküste ihre Anerkennung als Luftkurorte? Verlieren wir Arbeitsplätze? Was sollen die Menschen im traditionell strukturschwachen Norden machen, wenn die Jobs wegfallen?

Was passiert mit dem Meeresspiegel? Geht Holland unter? Sieht Deutschland bald wie ein riesiger Campingplatz aus?

Fragen über Fragen. Wer wird sie beantworten? Der Experte, aus dem ARD Brennpunkt heute Abend oder der Studiogast am Sonntag bei Anne will? Was weiß der Fachmann bei Illner?

So viele Fragen.

Propheten und Häretiker

Über kaum ein Thema lässt sich derzeit besser streiten als über den Klimawandel. Der Mainstream hat sich hier festgelegt und zu zweifeln ist verboten. Eine Wissenschaft aber, die es zulässt, das ihre Erkenntnisse in Glaubenskriegen missbraucht werden oder sich -schlimmere noch auf eine Seite stellt und alle Abweichler als Schwindler, Verschwörungstheoretiker oder als gekauft abqualifiziert,  hat ihr Metier längst hinter sich gelassen. Schließlich ist das Aufstellen von Hypothese konstitutiv für eine Wissenschaft und der Zweifel an der Richtigkeit des bisher angenommenen gradezu Pflicht und ein ganz entscheidendes Movens des wissenschaftlichen Fortschritts.

Es geht gar nicht darum, sich auf eine Seite zu schlagen,  sondern lediglich um die Gewissheit, dass unser jetziges Wissen über die Welt der aktuelle Stand der Irrtümer ist, der gerade so lange gültig hat, bis wir neue Irrtümer entdeckt haben, die,  hoffentlich, näher an der Wahrheit sind.

Für das Errichten von Scheiterhaufen jedenfalls ist die Wissenschaft nicht zu gebrauchen -eigentlich.

Bei Gerd Flegelskamp gibt’s ein schönes Video zum Thema Wissenschaft als Religionsersatz.

Gepflegtes Parken

Während die Bahn ihre Wagons eher unkontrolliert neben den Schienen abstellt, was dem Material definitiv nicht gut tut, bevorzugen die  Betreiber des Eurostars das Stehenbleiben im Tunnel was auch von den Bergungsmannschaften goutiert wird.

Der Eurostar gehört übrigens mit einer Reisegschwindigkeit von 160 Kmh zu den schnellen Parkern, wird allerdings noch übertroffen von liegengebliebenen ICEs , deren 3er Baureihe mit bis zu 300 Kmh herumstehen kann.

Einsehen beim Ansehen

Die Niederländer testen jetzt die berüchtigten Nacktscanner -zumindest für USA-Flüge. Viel war von Privatsphäre und Menschenwürde die Rede. Nicht erwähnt wurde, welche Auswirkungen seine Anwendung auf das Personal hat und was mit einem Flugsicherheitsmitarbeiter passiert, der sich von früh bis spät davon überzeugen kann die Bevölkerung der Industrielländer im Allgemeinen und die der USA im Besonderen echte Probleme mit dem Körpergewicht haben. Ein beträchtlicher Teil der Fluggäste ist definitiv zu klein für sein Gewicht.

Der Hersteller hatte ein Einsehen und der Mitarbeiter bekommt jetzt eine idealisierte Darstellung.

Damit wäre die Gefahr für den Flugverkehr ja gebannt. Hat noch jemand eine Idee, wie wir unser 34000 Km Bahnstrecke, unsere Pipelines, Strom- und Computernetzwerke vor Terroristen schützen?